BLOG
Was sind eigentlich Bitcoin?
01.06.2026 – JeDI Consulting – Lesezeit < 2 Minuten
Am Vergleich mit Gold ist das System am einfachsten zu verstehen. Denn viele positive Eigenschaften von Gold gelten auch für Bitcoin.
Es gilt als knapp, wertvoll, inflationssicher und sogar wertsteigernd. Gold wurde daher in der Geschichte als Reserve Deckung für Papiergeld verwendet.
Gold ist aber nicht vertrauenslos, denn man muß den Banken vertrauen, daß die behaupteten Mengen an Gold überhaupt in den Tresoren liegen. Niemals wird die Menschheit die wahre Menge der Goldreserven erfahren können. Der Preis von Edelmetall darf damit hinterfragt werden.
Weder Gold noch Bitcoin sind industrielle Rohstoffe. Mehr noch, besteht Bitcoin in digitaler Form. Doch mit einer Reihe an Vorteilen sowie weiteren, positiven Eigenschaften.
Bitcoin ist also keine Währung, sondern echtes Basisgeld. Es kommt aufgrund seines dezentral etablierten Protokolls ohne jede Vertrauenspartei aus. Es ist damit fälschungssicher, transportabel und aufgrund seiner absolut begrenzten Menge nicht-inflationierbar. Das Netzwerk folgt dem freien Markt, hat keinen Ansprechpartner, ist frei von Moralisierungen und kann von jeder beliebigen Entität genutzt werden.
Der Artikel der Dezentralität erklärt, warum Bitcoin niemals vernichtet werden kann. Weder von Staaten, einzelnen Personen noch von Maschinen.